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Der Vorhang fällt!Nach über vier Monaten in Übersee verlagern Thomas Zajac und Barbara Matz ihren Bürobetrieb zurück nach Europa.

Ab sofort lässt sich das Duo bei ihrer Olympiakampagne für Tokio 2020 über die Schultern schauen.

Neun Wochen Uruguay, vier Wochen Florida, dazwischen zwei Wochen daheim – das Programm der heimischen Nacra17-Asse war in den letzten Monaten kurzweilig und bewusst kontrastreich gewählt. Während in Punte del Este das Wellentraining forciert und Grenzen ausgereizt wurden, galt es beim Weltcup vor Miami bei Flachwasser-Verhältnissen abzuliefern. Letzteres gelang mit Rang 6 nach Wunsch, jetzt heißt es auch in europäischen Gefilden mit Leistung und positiven Ergebnissen aufzuzeigen. 

VON AMERIKA NACH EUROPA, ASIEN, OZEANIEN

Den Anfang macht das Kräftemessen vor Palma de Mallorca, anschließend wird in Genua um weitere Weltcup Punkte gesegelt. Mitte Mai folgt im englischen Weymouth das Gerangel um die EM-Medaillen, im Juni warten das Weltcupfinale vor Marseille, sowie die prestigeträchtige Kieler Woche. Anschließend geht es für drei Monate nach Japan, wo neben dem Training und dem Enoshima Test Event die Olympiageneralprobe sowie ein weiterer Weltcup absolviert werden. Das Globetrotter-Dasein perfekt macht schließlich der Wechsel ins neuseeländische Auckland, wo mit der Weltmeisterschaft Anfang Dezember das Beste quasi zum Schluss erfolgt.

Die Wege des Olympia-Dritten, der mit Neo-Vorschoterin Barbara Matz das Ticket für Tokio bereits in der Tasche hat, werden in Filme verpackt und regelmäßig online gestellt:

Episode 2 „The office of a Sailor“: youtu.be/cCSGakMgx8U

Thomas Zajac:

“Das Training in Südamerika war hart, aber herzlich und hat damit genau das gehalten was wir uns im Vorfeld davon versprochen haben. Wenn du mit dem Olympiasieger trainierst, bist du entsprechend gefordert. Wir haben gut gearbeitet und beide profitiert. Jetzt werden die Karten in Europa neu gemischt, damit bleiben die Ärmel hochgekrempelt. Schließlich haben wir bis zu den Olympischen Spielen nur noch 18 Monate Zeit. Es geht auf die Zielgerade, spitzt sich schön langsam zu und wird transparenter. Wir wollen den Leuten zeigen was wir tun, zeigen was und wer dahintersteckt. Wir sind schon ein Stück weit stolz, eine Plattform wie www.candidatesailing.com hat es bis dato bei uns sicher noch nicht gegeben.”