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470-Damen/-Herren/Weltmeisterschaft/Buenos Aires/22.-27. Februar 2016:

Die Titelkämpfe vor Buenos Aires geizen nicht mit Extremen. Nachdem der leichte Wind auf dem mit grünen Pflanzeninseln überzogene Rio de la Plata bereits während der gesamten Woche für etliche Verzögerungen gesorgt hat, musste am Freitag erst ein Gewitter und starke Regen abgewartet werden, eher die Flotten bei diesmal sehr lebhaften Winden auslaufen konnten. Damit begann auch der fünfte Regattatag mit Verspätung.

 

Für Matthias Schmid und Florian Reichstädter sind die Titelkämpfe leider schon vor dem letzten Tag zu Ende. Mit den Plätzen 18 und 28 in den letzten beiden Wettfahrten war die Chance für einen Aufstieg ins Medal Race vergeben. Sie beenden die Weltmeisterschaft auf Rang 18,

 

Matthias Schmid:

„Wir sind phasenweise in einem Wald gesegelt, es war wieder unglaublich mühsam und auch heute ein echter Spießrutenlauf. Der Spaß- und Fairnessfaktor hält sich in Grenzen, wir sind in dieser Woche taktisch zu fehlerhaft unterwegs gewesen, hatten aber auch nicht die nötige Portion Glück, die es speziell unter diesen Umständen gebraucht hätte. Das Ergebnis spiegelt nicht unsere Möglichkeiten wieder, umso mehr freuen wir uns auf das bevorstehende Trainingslager in Rio, wo ein komplett anderes Revier und ganz andere Herausforderungen warten und wo wir uns seglerisch wesentlich wohler fühlen.“