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Trainingslager Rio de Janeiro/23. November - 10. Dezember 2013-470er

ZUERST RIO DANN MIAMI

Rechtzeitig mit dem Winterbeginn tauchen die heimischen Olympiasegler in wärmere Gefilde ab, um ihrer Arbeit dort nachzugehen, wo es Sinn macht und möglich ist. 

 

Am 23. November heben Österreichs Topsegler zu ihrer zweiten Inspektionsreise nach Rio de Janeiro ab. Der 470er-Jung-Vater Matthias Schmid kommt mit etwas Verspätung nach.

Am kommenden Montag wird erstmals wieder unter dem Zuckerhut gesegelt, nach der Eingewöhnungsphase im vergangenen Juli, wo sich die Schützlinge von OeSV-Sportdirektor Georg Fundak parallel zur Wasserarbeit erst infrastrukturell einrichten mussten, gilt der Focus nun einzig und alleine der Wasserarbeit.

Der Zeitpunkt des Trainingslagers wurde mit OeSV-Meteorologin Elena Cristofori bewusst abgestimmt, die Statistik verspricht in den kommenden Wochen ähnliche Windbedingungen wie im Juli und August. Neuerlich sollen sämtliche Kurse intensiv abgesegelt und fleißig Testdaten gesammelt werden, neben dem Reviertraining steht das Techniktraining im Focus.

 

Florian Reichstädter:

„Matthias ist am 12.11.2013 Vater eines strammen Sohnes geworden, es war vorab ausgemacht, dass er noch Zeit mit seiner Familie verbringen möchte und wir verspätet einsteigen. Das gibt mir die Gelegenheit mir das Ganze an der Seite unserer Trainer vom Motorboot aus anschauen. Das kann und wird eine durchaus wertvolle Erfahrung sein.“